#bwbleibtkreativ: Networking virtuell für Kultur- und Kreativschaffende

Beim MFG KreativTREFF am 29. März kommen Kreative zum gemeinsamen Austausch zusammen

Wie geht es eigentlich anderen Kreativen? Welche Projekte entstehen in der Branche? Bekam man Antworten auf diese Fragen noch vor einem Jahr beim direkten Networking auf After-Work-Veranstaltungen oder Branchentreffs, so ist das jetzt nicht mehr so einfach möglich.

Dabei haben Kreative gerade jetzt das Bedürfnis, sich mit anderen aus der Kultur- und Kreativwirtschaft auszutauschen. Denn: Für viele Akteur*innen aus diesem Wirtschaftszweig hat die Pandemie extreme Auswirkungen. Speziell viele Solo-Selbständige und Kleinstunternehmer*innen sind am Limit, was auch die bundesweite Umfrage des Netzwerk Promoting Creative Industries und der Bundesverband Kreative Deutschland zeigt.

Digitales Networking beim MFG KreativTREFF

Beim MFG KreativTREFF am 29. März haben Kreative zumindest virtuell die Möglichkeit, sich auszutauschen, Inspirationen einzuholen und sich zu vernetzen. Dazu  berichten in kurzen Impulsvorträgen, wie sie mit der Corona-Pandemie umgehen und welche neuen Wege sie in der Krise beschritten haben. Diesen Montag mit dabei:

  • Krisenbewältigung, Aline Viola Otte, Freie Architektin
  • Digitale Geschäftsmodelle in der Pandemie, Kathrin Buhl-Bereket, Zink & Zauber – Keramikmalwerkstatt

Im anschließenden digitalen Get-together haben die Teilnehmenden die Möglichkeit, sich zu vernetzen und in kleinen Gruppen via Remo über Tipps und Lösungsansätze zur Selbsthilfe auszutauschen.

Anmelden können sich Interessierte kostenfrei über mfg.de/va/mfgkreativtreff2903.

Quelle: MFG Baden-Württemberg

Mehr Infos:

MFG KreativTREFF
#bwbleibtkreativ

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