Die Kreativwirtschaft steckt mitten im größten Branchenshift der letzten Jahre: KI, neue Geschäftsmodelle und digitale Wertschöpfung verändern gerade rasant, wie Kreativunternehmen, Agenturen und Kreativschaffende arbeiten, entscheiden und wachsen. Wer wissen will, wohin sich die Branche bewegt, sollte den German Creative Economy Summit 2026 am 28. und 29. April in Hamburg nicht verpassen. Die MFG Baden-Württemberg ist Programmpartnerin des Events.
Fokusthema: KI und Digitale Ökonomie
Zwei Tage voller Insights, Impulse und Austausch zum Fokusthema KI und Digitale Ökonomie: von KI-Use-Cases über digitale Ökonomie bis hin zu neuen Modellen kreativer Wertschöpfung. Entscheider*innen, Strateg*innen und Kreative diskutieren, was jetzt wichtig ist – und welche Chancen gerade entstehen.
MFG Workshop: Resilienz-Baukasten für Cross-Innovation
Auch Baden-Württemberg ist wieder mit einem starken Programm vertreten. Die MFG bietet mit Projektleiterin Mira Kleine am 29. April den interaktiven Workshop Wenn die Brücke wackelt: Resilienz-Baukasten für Cross-Innovation an. Er macht die entscheidenden Hürden interdisziplinärer Zusammenarbeit sichtbar und übersetzt sie mit Resilienzprinzipien aus der Effectuation-Logik in konkrete Handlungsimpulse. Mit Stationenarbeit und 1:1-Sparring entwickeln die Teilnehmer*innen einen Resilienz-Baukasten für ihre Partnerschaften.
Der Workshop knüpft inhaltlich an das MFG Programm CO.VISION an. Das Programm stärkt gezielt die Zusammenarbeit von Akteur*innen der Kultur- und Kreativwirtschaft mit Unternehmen, Institutionen und Forschungseinrichtungen anderer Branchen. Im Fokus stehen anwendungsnahe Pilotprojekte mit hohem Innovationspotenzial, die gesellschaftliche und wirtschaftliche Transformation aktiv mitgestalten.
Baden-Württemberg vielseitig vertreten
Ob CyberLÄND, interaktive Audioformate oder urbane Testfelder: Baden-Württemberg wird in Hamburg mit den Speaker*innen Prof. Nico Hofmann, Katharina Pelka, Dr. Matthias Rauch, Jenny Habermehl, Christian Mahnke, Dr. Frank Dürr, Maximilian Schmierer, Prof. Benjamin Zierock vielseitig relevante Themen beisteuern. Nicht nur deswegen lohnt es sich, am Branchentreff in Hamburg teilzunehmen.
Summit bündelt Wissen der gesamten Kreativbranche
Der GCES bündelt das Wissen und die Perspektiven der gesamten Branche: Film, Musik, Games, Design, Werbung, Medien, Creator Economy, Architektur, Kunst, Fotografie und mehr. Dazu kommen Netzwerkformate, Workshops und Sessions mit nachhaltigem Praxisnutzen.
Für Teams stehen Bundles bereit, für Nachwuchs vergünstigte Tickets. Ansprechpartnerin hierfür ist Kirsten Nord (kirsten.nord@kreativgesellschaft.org).
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